Was machen die Legionäre: Der große wöchentliche Check

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Sie sind, da sie nicht in der Deutschen Bundesliga spielen, nicht immer zu 100% im Fokus. Deshalb schauen wir ganz genau hin, was die DFB-Exporte in Italiens und Englands Topligen der Woche angestellt haben. Und bei anderen WM-Teilnehmern schauen wie nebenbei auch noch vorbei.

 

Stürmer:

Miroslav_klose (c) Paul Blank

Miroslav Klose derzeit im Verletzungspech (c) Paul Blank

Miroslav Klose, Lazio Rom:
Nach seinen Rückenproblemen ist jetzt auch noch der Muskelfaserriss im Oberschenkel schlimmer als erwartet. Kloses Zwangspause wird wohl bis zu Joachim Löws Kaderbekanntgabe dauern. Ohne Klose unterlag Lazio Rom dem SSC Napoli mit 2:4. Argentiniens Gonzalo Higuain erzielte dabei einen Hattrick.

Mario Gomez, AC Fiorentina:
Die Violetten gewann auch ohne ihren Sturmtank (Knieverletzung, fehlt noch zwei Wochen) in Verona mit 5:3, Man of the Match war Italiens Alberto Aquilani mit zwei Treffern.

 

Mittelfeld

Sami Khedira, Real Madrid:
Nach seinem Kreuzbandriss stieg der 27-jährige Khedira diese Woche wieder ins Training ein. Gespielt hat er beim 4:0 gegen Almeria natürlich noch nicht. Mittelstürmer Karim Benzema (Frankreich) glänzte mit zwei Vorlagen.

Andre Schürrle, FC Chelsea:

Während der Woche führte der flinke Flügelflitzer Chelsea ins Champions League Semifinale, als er nach 18 Minuten für Belgiens Eden Hazard eingewechselt wurde, das 1:0 schoss und mächtig Bewegung in die Partie brachte. Sonntags, beim mühevollen 1:0 Sieg gegen Swansea hingegen zeigt er sein anderes Gesicht und wurde nach 45 Minuten ohne Effekt durch Kameruns Samuel Eto’o ersetzt.

 

Sturm, Mittelfeld und Verteidigung:

Lukas Podolski, Mesut Özil und Per Mertesacker, allesamt Arsenal:

Mesut_Özil_(c) Steindy

Mesut_Özil_(c) Steindy

Gemischte Gefühle für die drei deutschen „Gunners“ beim FAC –Cup-Spiel gegen das zweitklassige Wigan Athletic. Mesut Özils Oberschenkelblessur lässt noch keinen Einsatz zu. Lukas Podolski bleib unauffällig und wurde nach 68 Minuten durch Frankreichs Olivier Giroud ersetzt. Verteidiger Per Mertesacker erschreckte den Arsenal-Anhang zunächst mit einem Handspiel, für das prompt ein Elfmeter verhängt wurde. Acht Minuten vor dem Ende bügelte er seinen Fehler wieder aus und traf zum Ausgleich. Im Elfmeterschießen setzten sich die Gunners dann mit 4:2 durch und dürfen nun im Finale gegen Hull um den prestigeträchtigen Titel spielen.

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